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Ambulante Patientenbetreuung – Die Idee

Individuell angepasste Versorgung, in Art, Umfang und zeitlichem Rahmen auf die jeweiligen Wünsche und persönlichen Bedürfnisse der Betroffenen abgestimmt ist Ihr besonderer Nutzen und unsere tägliche Motivation.

Das Team

pfeil blau 2015

Diese Linie unseres Hauses wird letzlich von jedem Einzelnen draußen vertreten, so dass neben der rein fachlichen Qualifikation vor allem ein ausgeprägtes Einfühlungsvermögen in die jeweilige häusliche Situation von uns als unabdingbar vorausgesetzt wird. Geleitet wird das gesamte Pflegeteam von Frau Petra Blaser-Holzmann, die ihr Examen an der Universitätsklinik in Mainz absolvierte und die Blaser-Holzmann Pflegedienste am 01.07.1991 gründete.

In unserem Unternehmen arbeiten ausnahmslos examinierte Pflegekräfte. Durch Einsatz von möglichst wenig unterschiedlichen Pflegekräften beim jeweiligen Patienten, bleibt die einzelne Pflegekraft zum einen in der persönlichen Verantwortung, zum anderen “überwacht“ sie automatisch kritisch die Tätigkeit ihrer Kollegen und Kolleginnen an “ihrem Patienten“. So finden auch für Mitarbeiterintern multiple Briefings statt, die letztlich der Versorgungsqualität dienlich sind.

Alle Mitarbeiter überdies gehalten, sich in Fachfragen an das Büro zu wenden, wo sie jederzeit kompetente medizinische Auskunft bekommen, ohne hierzu jedesmal den Hausarzt kontaktieren zu müssen. Bevor die einzelne Mitarbeiterin, der einzelne Mitarbeiter eigenverantwortlich beim Patienten agiert, wird sie / er von erfahrenem Personal am jeweiligen Patienten auf die persönlichen Eigenheiten, Besonderheiten und Gegebenheiten geschult.

Die Umsetzung

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Da jeder Mitarbeiter, jede Mitarbeiterin das Unternehmen nach außen repräsentiert, kommt es weit mehr auf persönliches Auftreten und eigenverantwortliches Handeln an, als dies bei klassischer Teamarbeit gegeben ist. Wir sind anerkannter Ausbildungsbetrieb für Altenpflege. Wir bilden im Schnitt jährlich ca. zehn Altenpflegeschüler und -schülerinnen aus, die so bereits während der Ausbildung an die spezifischen Anforderungen unseres Unternehmens herangeführt werden.

Zu Beginn führen wir mit unseren Kunden ein ausführliches Erstgespräch. Dieses findet je nach Situation entweder zuhause oder aber auch z.B. im Krankenhaus statt.

Bei diesem Gespräch werden:

  • der Hilfebedarf ermittelt, die Ansprechpartner benannt,
  • Art und Umfang der Hilfestellungen und pflegerischen Maßnahmen besprochen.
  • Klärung der Kostenübernahme durch die verschiedenen Kostenträger.

Wünsche und Bedürnisse fließen in die individuelle Versorgung mit ein. Fragen zur Pflegeversicherung, zur Einstufung oder zu einer eventuell notwendigen Hilfsmittelversorgung werden umfassend geklärt. Alle Punkte, die für die Versorgung relevant sind, können hier thematisiert werden. Diese Absprachen bilden die Grundlage für den späteren Pflegevertrag. Die vereinbarten Leistungen können jederzeit sich eventuell verändernden Bedürfnissen angepasst werden. Die Versorgung eines Patienten ist dynamisch und orientiert sich immer am aktuellen Bedarf.

Erstgespräche sind in aller Regel Chefsache.

Patient im Fokus

patient im fokus

Die Leistungen der Grundpflege

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MAN UNTERSCHEIDET DIE GRUNDPFLEGE VON DER BEHANDLUNGSPFLEGE.

  • Große Toilette, kleine Toilette
  • Vollbad
  • Hilfe bei Ausscheidungen
  • Spezielles Lagern
  • Transfer An-/Auskleiden
  • Mobilisation
  • Hilfe beim Verlassen der Wohnung
  • Hilfe bei der Nahrungsaufnahme, Verabreichen von Sondennahrung
  • Zubereiten von Mahlzeiten
  • Einkäufe, Besorgungen
  • Waschen, Bügeln, Putzen, Bett machen, beziehen

Es sind dies die so genannten Module der Pflegeversicherung nach SGB XI.

Die Leistungen der Behandlungspflege

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MAN UNTERSCHEIDET DIE GRUNDPFLEGE VON DER BEHANDLUNGSPFLEGE.

  • Verbandswechsel, Wundversorgungen
  • Medikamentengabe, Injektionen
  • Katheterwechsel
  • Blutzuckerbestimmungen
  • Einreibungen
  • Schmerztherapie
  • Infusionstherapie
  • Überwachen von Körperfunktionen (Blutdruck, Puls, Temperatur)

Diese Leistungen werden vom Arzt verordnet und werden komplett von der Krankenkasse bezahlt, unabhängig vom Vorliegen einer Pflegestufe.

Leistungen der Ergänzungshilfe

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  • Gedächtnistraining
  • Spaziergänge
  • Spiele und Unterhaltung, Vorlesen, Musizieren einzeln oder in geeigneten Kleingruppen
  • Begleitete Einkäufe, Besorgungsgänge
  • Hilfen zur Alltagsbewältigung und Tagesstrukturierung

Diese Leistungen werden im Rahmen der MDK-Einstufung dem betreffenden Personenkreis zuerkannt. Abhängig vom Grad der Einschränkung der Alltagskompetenz stehen verschiedene Budgets für diese Leistungen zur Verfügung.

Das Schlüsselerlebnis

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In sehr vielen Fällen werden uns auch die Wohnungsschlüssel anvertraut. Diesem Umstand tragen wir mit großer Sorgfalt Rechnung. Die Schlüssel werden in einem Schlüsseltresor aufbewahrt, zu dem das Personal über eine persönlich zugeordnete Magnetkarte Zugang hat. Der Schlüsseltresor ist an einen separaten Rechner angeschlossen, der jegliche Bewegung (Öffnen des Schrankes, Entnahmen, Rückgaben, etc.) permanent registriert. So ist stets nachvollziehbar, wer wann welchen Schlüssel an sich genommen hat. Es kann jederzeit jeder einzelne Schlüssel abgerufen werden. Der Schlüsselschrank wiederum ist in einem Raum, der über eine Sicherheitstür mit Codierung und Magnetschlüssel bertreten werden muss.

Die Schlüssel selbst tragen keinerlei Bezeichnungen, die auf die Zugehörigkeit zu einer Wohnung Rückschlüsse zulassen, so dass selbst im Falle eines Verlustes die Gefahr für den Betroffenen möglichst gering gehalten wird.

Geprüfte Qualitätssicherung

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Eine weitere Verpflichtung sehen wir in Kontrollen der Ergebnisqualität. Die Rückkopplung seitens der Patienten ist hierbei wichtigstes Kriterium. Es ist Bestandteil des Erstgespräches, den jeweiligen Personenkreis zu bitten, Verbesserungsvorschläge, Änderungswünsche oder aber auch Kritik anzubringen, wenn Dinge einmal anders als vereinbart oder gewünscht laufen sollten.

Die gemeinsam angegangene Aufgabe lebt vom regen Austausch und kann nur dadurch optimiert werden. Regelmäßige anonyme Patientenbefragungen sind hierbei eine sinnvolle Ergänzung. Regelmäßige Besuche der Unternehmensleitung und der Qualitätsbeauftragten garantieren die Umsetzung unserer Idee in die Praxis. Die Ergebnisqualität sichert den Erfolg des gesamten Unternehmens, bestimmt sie doch unmittelbar das Renommee beim Vertragspartner und hier noch entschiedender bei den Patienten und den behandelnden Ärzten. Ein weiteres Kriterium der Qualitätskontrolle unseres Unternehmens ist die Analyse der Wege eines Patienten, die ihn zu uns kommen lassen. Über 90% laufen hier auf der Empfehlungsschiene.

Formale Qualitätssicherung besteht in regelmäßigen AG‘s, Fortbildungen zu relevanten Themen, sowie in sehr vielen, täglich ablaufenden Einzelgesprächen mit den Mitarbeitern, die wechselnd jeden Tag im Büro auftauchen, um aktuelle Probleme oder Vorgehensweisen zu besprechen.

Die externe Qualitätssicherung übernimmt der Medizinische Dienst der Krankenkassen ( MDK ), der gemäß Qualitätssicherungsgesetz jährliche Routinekontrollen durchführt. Unser Unternehmen schneidet hierbei mittlerweile seit Jahren in Folge mit der Bestnote 1 ab.

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